PPmC (Premium Pilgern mit Christiane) 3. Teil

Vergangenen Sonntag ging es auf die 3. Etappe des Premiumpilgerns mit Christiane. Start war am neuen Bahnhof von Eutingen. An Getreidefelder vorbei mit herrlicher Aussicht auf die Alb pilgerten wir nach Rohrdorf. An der dortigen Lourdes-Grotte auf dem Friedhof machten wir kurz halt. Nach einer kurzen intensiven Dorfbesichtigung schlenderten wir auf angenehmen Weg durch den schattigen Wald.

Ganz unverhofft zweigte der mit der Jakobsmuschel gekennzeichnete Weg links ab, hinab Richtung Mühlen. Gut wer ein langes Beinkleid besaß, denn der Pfad war mit Brennnesseln besäumt. Kurz vor Mühlen etwas versteckt, befindet sich die Sitzgruppe mit Sitzsofa des Kiga Krümelburg. Ein für Pilger bestens geeigneter Rastplatz. Auf niedrigen Bänken und dazu passenden Tischen konnte die gebückte Demutshaltung sogar beim Vespern geübt werden.

Gleichzeitig gab es auch noch Wissenswertes zu Jakobus zu hören. Sicher ist, dass Jakobus einer der Jünger von Jesus war und dass er niemals in Spanien war. Egal wir gingen weiter auf dem Weg des Jakobus, denn ein Schild teilte uns mit: Ihr habt es gleich geschafft, nur noch 250 m und Ihr seid am beliebtesten Biergarten Deutschlands. Unsere Demut hatte sich gelohnt. Der Himmel war erreicht!

Ein Donnerhall weckte uns wieder aus unserem Traum und durch welliges Gelände erreichten wir die Oberstadt von Horb. Unser Ziel die Liebfrauenkapelle des Spitals mit Ihrem geschnitzten dreiflügeligen Altar. Dort erhielten wir unseren mehr als verdienten Stempel in den Pilgerpass.

Von der Kapelle pilgerten wir, vorbei am Putzgeschäft von Berta Deifel, zur Horber Hauptkirche, in deren Garten sich der Baum der Erkenntnis befindet.

Der fast schon traditionelle Abschluss der letzten Etappe war eine Eisdiele in der Unterstadt.

PPmC (Premium Pilgern mit Christiane) 2. Teil

Am vergangenen Sonntag lud der Albverein zum zweiten Teil des PPmC-Kurses ein. Der Start, war das Ende des ersten Teils. Der Martinsdom in Rottenburg und die Eisdiele daneben.

Dieses Mal begleitete uns auf dem Jakobsweg ein Gedicht von Ute Latendorf, denn wir lernten von der ausgiebig scheinenden Sonne, zu wärmen.
Vom lieblichen Ostwind lernten wir beweglich zu sein.
Von den Steinen der Gefängnismauern lernten wir das Bleiben.

Gerne hätten wir von den Wolken das Schweben gelernt. Da keine Wolken am Himmel zu sehen waren mussten wir doch per pedes pilgern.

Kaum hatten wir den Knast hinter uns gelassen, taucht auch schon die Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter Gottes im Weggental auf. Dort lernten einige beim Gang auf die Toilette das Erleichtern.

Unser Weg führte weiter durch Wiesen und Felder in Richtung Wachendorf. Von dort kam uns ein muhender Hanomag-Traktor entgegen.

Am Ortsrand lernten wir standhaft zu sein. Denn unser Rucksackvesper musste verdrückt und auf den frisch gebackenen Zwiebelkuchen des Wachendorfer Zwiebelkuchen-Festes verzichtet werden.

Am Fest vorbei ging es durch den Wald. Hier lernten wir von den Bäumen Schatten zu spenden.

In Serpentinen ging es hinauf zum Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe und direkt in die Krönungskirche. In der benachbarten Cafeteria lernten wir bei der Kaffeeausgabe Geduld zu üben und im Schatten des Trompetenbaumes das sich fallen lassen auf die Terrassenstühle.

Zum Abschluss lernten wir im Telefonat mit dem Ruftaxi-Unternehmen, sowie an der Bushaltestelle, Gelassenheit zu üben. Während dem Warten, begannen wir unser Pilgern wieder von vorne, denn wir lernten wieder von der Sonne zu wärmen.

24-Stunden-Wanderung der Gomaringer Schwäbischen Albvereinsgruppe

Echte Fakten, gespickt mit alternativen Fakten (die zum Teil auch stimmen können):

Start war um 9:00 Uhr in Plochingen, der Geburtsstadt des Schwäbischen Albvereins.

Zum Start kamen 24 Teilnehmer.

Die Gesamtstrecke betrug 70 Kilometer mit einer reinen Gehzeit von 16,5 Stunden.

Das durchschnittliche zügige Tempo betrug 4,2 km/h und insgesamt wurden fast 1.300 Höhenmeter überwunden.

Im Jägerhaus ist der Kiosk am Wochenende immer geöffnet.

Der Katharinenturm ist einer der wüstesten Aussichtstürme des Schwäbischen Albvereins. Die Sicht von dort oben ist aber grandios.

Auf dem Württemberg gibt es ein Gruppenfoto mit Brautpaar im Hintergrund.

Am Kernenturm wird ein Teilnehmer vom Hund gebissen. Trotzdem macht dieser weiter! Hut ab!

Der mobile Datenempfang im Waldhorn in Lobenroth ist grandios. Die Kässpätzle sind es auch.

Ein Sonnenuntergang mit nackter Kunst baut auf, denn es steht 1:0 für Schweden.

In Strümpfelbach wurde das Siegtor der Deutschen zwei Mal bejubelt.

Zum Beginn der Nacht, erhielt jeder Teilnehmer ein Leuchtarmband, damit keiner verloren geht.

Der Biergarten in der Silcher-Stube in Schnait war um 0:00 Uhr schon lange nicht mehr so gut besucht. Nur schade, dass uns niemand bediente.

Einer chirurgischen OP an offenen Füßen im Schein von Stirnlampen konnte beigewohnt werden.

Vom Sandweg in Engelberg werden Hilfe-Whats-App in Massen abgeschickt. Keiner bemerkt diese, denn es ist 2:30 Uhr in der Nacht.

In Winterbach besuchen wir um 3:30 Uhr die verkaufsoffene Nacht. Die Massen strömen.

Nach dem Sonnenaufgang am Grafenberg um 4:45 Uhr verging die Zeit wie im Flug und alle Teilnehmer joggten den Rest der Strecke, denn weniger Bodenberührung bedeutet weniger Schmerz.

In der Bäckerei Wiedmaier in Urbach kann man auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten tolle Backwaren kaufen.

Alle 24 Teilnehmer haben das Ziel in Urbach erreicht.

Die Bahn ist sowohl in Urbach als auch in Stuttgart pünktlich!

Die Strecke im Detail:
Plochingen 9:00 Uhr – Jägerhaus 11:40 Uhr – Katharinenlinde 13:30 Uhr – Württemberg 16:00 Uhr – Kernenturm 17:00 Uhr – Stetten im Remstal 18:30 Uhr – Waldhorn Lobenroth 19:30 Uhr – Strümpfelbach 21:45 Uhr – Silcherstube Schnait 0:00 Uhr – Engelberg 2:30 Uhr – Winterbach 3:10 Uhr – Grafenberg 4:40 Uhr – Haubersbronn 6:30 Uhr- Urbach 8:00 Uhr

Kennen Sie die 10 Geh-Bote des Pilgerns?

Vergangenen Sonntag machte eine Gruppe des Albvereins mit diesen Geh-Boten beim PPmC (Premium-Pilgern mit Christiane) Bekanntschaft.

Start war an der Jakobuskirche in Tübingen, wo wir nach kurzer Einführung und Übergabe des Pilgerausweises auch schon den ersten Stempel aufgedrückt bekamen.

Mit den ersten 4 Geh-Boten (1. Geh zu Fuß, 2. Geh langsam, 3. Geh leicht und 4 Geh einfach) pilgerten wir beseelt durch die Jakobs- und Judengasse hinauf zum Schloss. Unter einer blühenden Linde erhielten wir beim Summen von tausenden Bienen den nächsten Impuls.

Das Geh-Bot Nr. 5 „Geh alleine“ haben wir beim PPmC ausgeklammert, denn es tut auch sehr gut zusammen zu gehen.

Auf dem Winterweg über den Spitzberg durch den schattigen Wald pilgert sich‘s gemütlich, wenn da nicht gerade der weiße Hirsch von Ludwig Uhland durch die Büsche hüpft.

Dann öffnet sich der Wald und auf einer Kuppe kommt die fast 1.000 jährige St. Remigius-Kapelle zum Vorschein.

Nach kurzer Mittagsrast am Fuße der Kuppe geht es mit dem Geh-Bot 6 – geh lange – hinauf zur Kapelle. Dort erhalten wir Pilger die Aufgabe, einmal ohne zu plappern zu gehen und erst wieder zu reden, wenn der Hahn im Tal zum dritten Mal kräht.

Das Geh-Bot 7 – geh achtsam – ließ uns unseren Gang und unsere Umgebung spüren.

Beim vierten Krähen des Hahns folgten wir den Geh-Boten 8 – geh dankbar – und 9 – geh weiter – auf dem mit der Jakobsmuschel gekennzeichneten Weg zum Rottenburger Dom. Dort erhielten wir vom Küster den zweiten Stempel in unseren Ausweis.

Den Dom verließen wir mit dem 10. Geh-Bot: Geh mit Gott!

Welch schönes Geh-Bot, wenn gleich um die Ecke die Eisdiele mit süßen Kugeln lockt.

Wer Lust bekommen hat – PPmC geht weiter – Sonntag 01.Juli 2018 von Rottenburg zur Liebfrauenhöhe!

Mildersbachrundweg am 10. Juni 2018

Vergangenen Sonntag machte sich die Wandergruppe des Albverein Gomaringen in den Zollernalbkreis auf.

Dort gibt es das schmucke Ostdorf bei Balingen. Auch die Ostdorfer haben, dem „Hiking-Trend“ folgend, neue Wanderwege ausgewiesen. Zwar nicht als Premiumwege zertifiziert, aber trotzdem sind die Rundwege eine Reise wert.

Schon auf dem ersten Kilometer ist die Aussicht auf die Balinger Berge vom Zoller im Osten bis zum Plettenberg im Westen eine Wucht.

Wer bei schwülheißem Wetter unterwegs ist, genießt es in den von Fichten bestandenen Wald einzutauchen und hinunter zum Mildersbach zu schlendern.

Kurz nach der Mildersbachhütte beginnt, von Orchideen begleitet, der schmale, verwunschene Pfad entlang des Mildersbachs.

Ein Premiumerlebnis ohne Zertifikat.

Einziger Wehrmutstropfen war, dass vom Ende des Mildersbachtals, dem tiefsten Punkt des Rundwegs, nur ein doch recht gemeiner Schlussanstieg zurück zum Ausgangspunkt führte.

Als Belohnung zeigte sich uns zum Schluss noch der große rote Fingerhut. Ein Indiz, dass wir vom Schwarzwald gar nicht so weit entfernt waren.

Donauwellenweg Rückschau

Vergangenen Sonntag begab sich die Albvereinsgruppe Gomaringen mal wieder ins Donautal.

Christa und Alfred Blech hatten eine wellige Wanderung im Tal der jungen Donau vorbereitet.

Der Start war bei der mächtigen Abtei Beuron, wo aktuell noch 42 Mönche das Kloster betreiben und eine 20 Millionen Euro Vision in den nächsten 5 Jahren umsetzen möchten.

Unser Weg führte über die altehrwürdige bedachte Holzbrücke über die Donau und steil bergauf zum Gästehaus Maria Trost, in das die Abtei auch eine Million investieren könnte!

Noch steiler wurde der Weg und nach gut 200 überwundenen Höhenmetern waren wir am Albtrauf angekommen. Scharf rechts führte uns der wellige Weg zum ersten Aussichtspunkt, dem Spaltfelsen. Ein herrlicher Ausblick war der verdiente Lohn für die Strapazen des Aufstiegs.

Auf dem „Donauwellen“-Weg erreichten wir das Wanderheim „Rauher Stein“, das zur Mittagsrast samt kühlem Dessert einlud. Während wir die Mittagspause genossen, türmten sich in fast allen Himmelsrichtungen dunkle Wolken auf.

Nichtsdestotrotz wanderten wir am Schulfelsengarten vorbei zum Eichfelsen. Die Aussicht auf das Donautal und die sich türmenden Wolken war atemberaubend.

Beim Abstieg ins Tal konnte man sehen, dass es in Sigmaringen bereits schüttete.

Wir hatten aber den rechten Weg gewählt, denn just in dem Moment als Blitz und Donner zu gleich über uns waren, erreichten wir die Kapelle Sankt Maurus. Die Kapelle war zu, aber der ehemalige Stall der benachbarten Domäne gewährte uns Unterschlupf.

Nach einem kurzen leichten Regenschauer konnte unsere Tour planmäßig weitergehen.

Wir überquerten die Donau und stiegen auf der Südseite in die Halbhöhenlage.

Kurz vor Schluss gab es noch die Möglichkeit die mächtige Petershöhle zu besichtigen.

Schon kam wieder die Abtei Beuron zum Vorschein und die himmlische Rundtour war schon wieder zu Ende.

Holzelfingen – Ruine Greifenstein – Stahleckerhof

Halbtageswanderung am 22.04.2018.

Nach kurzem Aufstieg ging es durch herrliche Buchenwälder der Traufkante entlang, zu den Aussichtspunkten Triebfelsen, Kleiner Greifenstein, Ruine Greifenstein und Eckfelsen, von denen wir schöne Fern- und Talblicke genießen konnten.

Weiter ging es ein kurzes Stück auf einem Forststräßchen, danach auf einem schmalen Wanderweg zur Ruine Stahleck.

Nun führte uns ein Wiesenweg zum Stahleckerhof.

Durch Wiesen und Wald, dann auf einem Fußgängerweg ging´s zurück nach Holzelfingen.

Ganztageswanderung am 15.April

Am vergangenen Sonntag machten sich 20 Wanderer und ein Hund auf den Weg nach Herrenberg.

Von dort ging es am Damwild-Gehege vorbei durch das „Waldgebiet des Jahres 2014“, den Schönbuch.

Entlang des Traufweges gab es immer wieder schöne Ausblicke ins Ammertal. Nach einem kleinen Wettrennen mit einer anderen Gruppe kamen wir als erste am begehrten Vesperplatz an.

Nach einer gemütlichen Pause setzten wir den Weg durch das „Schwäbische Streuobstparadies“ fort.

Über Kayh und Mönchberg ging es zurück. Vor dem letzten steilen Aufstieg genossen wir eine kleine Stärkung mit letztem Blick ins Tal bevor das Naturfreundehaus zu einer Abschlusseinkehr einlud.

Erste Wiesaztäler-Wanderung – ein Blütentraum!

Im Oktober 2017 wurde der Same für die erste Wiesaztäler-Wanderung an die Albvereinsgruppen Bronnweiler, Gönningen und Gomaringen zu Aussaat verteilt.

Noch vor den Tulpensonntagen wollten nun die Aussäer nachschauen, ob wohl die Samen gekeimt haben!

Für 11:00 Uhr war der Prüfungstermin mitten in Bronnweiler anberaumt.

Es war wie ein Traum.

Aus allen Ecken kamen gut gelaunte bunte Blumen. Da waren sowohl alteingesessene Wiesaztäler Schlüsselblumen als auch neue Blumenkreationen mit Migrationshintergrund dabei.

Ein bunter Blumenstrauß machte sich auf den Weg, auf ungewöhnlichen Pfaden das Himmelreich in Gomaringen kennenzulernen.

Bei fast sommerlichen Temperaturen, mussten immer wieder Gießpausen eingelegt werden. Über die Südroute wurde das Himmelreich erreicht und das Gipfelglück mit einer eisgekühlten Süßigkeit genossen. Hier wandelten sich die Blumen zu Bienen und strömten an die honigsüßen Tankstellen.

Auf ebener Strecke wurde die Grillstelle erreicht. Jetzt wurden die Blumen zu fleischfressenden Pflanzen. So viele Würste hatte die Grillstelle schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Dass man auch Popcorn am offenen Feuer machen kann, war der Feuerstelle auch neu.

Nach dem üppigen Mittagstisch florierte die Blumenvielfalt in glückseliger Stimmung durch das Pfitzenbachtal in die Klingenhalde. Dort wandelte sich die Blütenpracht in Kletterpflanzen, denn durch den Bronnweiler Canyon ging es am Seil steil bergauf.

Über Almwiesen und durch die Schweiz erreichte der bunte Blumenstrauß, zum Teil leicht errötet, wieder die Bronnweiler Mitte.

Der ganze Strauß war sich einig – das Aussähen im Oktober hat sich gelohnt!

Wanderung zu den Leucojum vernas

Nach einem Jahr Pause machten sich dieses Jahr die Gomaringer Albvereinler wieder auf, den Leucojum vernum aufzusuchen.

Aufgrund diverser Vorgaben gestaltete sich die Suche etwas diffizil. War man sich doch nicht so sicher, wo dieses Jahr am 25. März der Leucojum vernum zu finden ist. Spontan wurde entschieden, ins Lautertal zu fahren, dort gibt es eine fast 100% Destination, wo man nach kurzem Fußmarsch den Leucojum vernum millionenfach erblicken kann.

Der stark frequentierte Parkplatz ließ bereits vermuten, dass wir uns richtig entschieden hatten. Nach nicht mal 5 Minuten Fußmarsch, befanden wir uns im Meer der weißen Kelche mit grünen Punkten. Ein Wunder der Natur das sich jedes Frühjahr wiederholt.

Das ist so schön, dass selbst der Osterhase für eine Stippvisite vorbeischaute und dabei schon am Palmsonntag Eier verteilte.

Neben dem Leucojum vernum zeigte sich auch der Sarcoscypha coccinea in seiner zinnoberroten Farbe. Allerdings nicht millionenfach sondern ungefähr zehnfach. Ein schöner Farbtupfer.

Über sonnenüberflutete Wiesen schlenderten wir durch das Eglinger Hochland. Nach einem etwas schmutzigen Abstieg im Wald, empfing uns wieder millionenfach der Leucojum vernum.

Ein etwas vernachlässigter Forstweg lud zu einem kleinen Umweg ein. Dort begegnete uns die rosane Daphne. Welch ein Anblick in Weiß und Rosa!

Urplötzlich endete der Forstweg und eine kleine Kletterpartie folgte. Hernach genossen wir auf einer schmalen Passstraße den Blick hinüber zu den mächtigen Baldenlauh-Felsen und promenierten zurück zum Ausgangspunkt.

Es war wieder schön mit dem weißen Leucojum vernum (Märzenbecher) der rosanen Daphne (Seidelbast) und dem zinnoberroten Sarcoscypha coccinea (Kelchbecherling).