Short Version:
Zum letzten Mal
- lud Stephes zur Nuff-Ra-Wanderung ein.
- wurden die Teilnehmenden begrüßt.
- fuhr man in Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt.
- ging es Nuff.
- ging es auch wieder Ra.
- wurde ein Espresso ausgeschenkt.
- gab es Kekse for free.
- wurde unnützes Wissen geteilt.
- endete die Tour am Ausgangspunkt.
- bedankte sich Stephes bei den Mitkommenden.
- gab es ein Dankeschön der Teilnehmenden.
Extended Version:
Wandern in Bad Urach ohne Wasserfall und Burg? – Geht das überhaupt?
Genau das konnte man vergangenen Sonntag bei der Nuff-Ra-Wanderung mit Stephes erkunden und wurde fündig.
Existiert doch da in Richtung Grabenstetten das liebliche Kaltental mit zwei Weihern und einem Aussichtsfelsen mitten im Wald.
Von dort, wo Mann – und auch Frau – noch minigolfen kann, geht es hinter letzten Hausdächern in die Höhe, was vierzig Beine gut bewältigten. Teils enge Pfade führen zum Kaltentalweiher, der zwar nicht zum Baden, aber zum Pausieren und anschließendem Weiterwandern zum Lauereckfelsen einlädt. Von dort erstreckt sich ein bombastischer Blick ins Tal zwischen Grabenstetten und Bad Urach.
Von dort geht es außerdem weiter zum südlichen Rand des Heidengrabens, der Elsachstadt, in der einst Kelten zuhause waren.
Über den Kohlteichweiher gelangt man wieder zurück zum Ausgangspunkt und hat als Mitwandernder außerdem gelernt, wie man nicht ganz originalgetreu italienischen Espresso in freier Wildbahn zubereitet und was sich in so manchem Jahr am zweiten August sonst noch so ereignete.






















