Auf dem offiziellen Burgenweg des Schwäbischen Albvereins von Reutlingen nach Obermarchtal liegen 25 Burgen.
Es gibt aber noch viel mehr Burgen und Ruinen auf der Schwäbischen Alb. Drei davon waren am Freitag Ziele der Ersten-Mai-Wanderung des Lauftreffs.
Burgen haben es an sich, dass sie auf Bergen und Kuppen gebaut wurden, um den besseren Überblick zu haben. Dies bedeutet aber, dass von Burg zu Burg meistens ein Tal durchquert werden muss und dies obwohl man sich auf der Albhochfläche befindet.
Fast jede Ortschaft hat eine Burg. Eine besondere hat der Ort Stetten unter Holstein. Wer am Freitag dabei war, weiß jetzt woher der Begriff „Unter Holstein“ kommt.
Stetten selbst ist mit seinem Maimarkt und Maibäumen für die Liebste ein Hotspot. Sind doch auf kurzer Distanz drei Maibäume von Jungs gestellt. In Größe und Schmuck wäre Gomaringen stolz, solch einen Baum zu haben. Um so einen Baum unentdeckt stellen zu können, schickt man die Liebste zu Ikea und ins Outlet. Dann hat man genügend Zeit.
An der Erpf und der Lauchert entlang zeigt sich deutlich die lange Trockenphase. Leider hatte auch die Albvereinshütte in Melchingen eine extreme Trockenphase, so dass schnurstracks der Weg zurück eingeschlagen wurde, um dann im Gomaringer Schloss den Durst löschen zu können.
























