Donauwellenweg Rückschau

Vergangenen Sonntag begab sich die Ortsgruppe Gomaringen des Schwäbischen Albvereins mal wieder ins Donautal.

Christa und Alfred Blech hatten eine wellige Wanderung im Tal der jungen Donau vorbereitet.

Der Start war bei der mächtigen Abtei Beuron, wo aktuell noch 42 Mönche das Kloster betreiben und eine 20 Millionen Euro Vision in den nächsten 5 Jahren umsetzen möchten.

Unser Weg führte über die altehrwürdige bedachte Holzbrücke über die Donau und steil bergauf zum Gästehaus Maria Trost, in das die Abtei auch eine Million investieren könnte!

Noch steiler wurde der Weg und nach gut 200 überwundenen Höhenmetern waren wir am Albtrauf angekommen. Scharf rechts führte uns der wellige Weg zum ersten Aussichtspunkt, dem Spaltfelsen. Ein herrlicher Ausblick war der verdiente Lohn für die Strapazen des Aufstiegs.

Auf dem „Donauwellen“-Weg erreichten wir das Wanderheim „Rauher Stein“, das zur Mittagsrast samt kühlem Dessert einlud. Während wir die Mittagspause genossen, türmten sich in fast allen Himmelsrichtungen dunkle Wolken auf.

Nichtsdestotrotz wanderten wir am Schulfelsengarten vorbei zum Eichfelsen. Die Aussicht auf das Donautal und die sich türmenden Wolken war atemberaubend.

Beim Abstieg ins Tal konnte man sehen, dass es in Sigmaringen bereits schüttete.

Wir hatten aber den rechten Weg gewählt, denn just in dem Moment als Blitz und Donner zu gleich über uns waren, erreichten wir die Kapelle Sankt Maurus. Die Kapelle war zu, aber der ehemalige Stall der benachbarten Domäne gewährte uns Unterschlupf.

Nach einem kurzen leichten Regenschauer konnte unsere Tour planmäßig weitergehen.

Wir überquerten die Donau und stiegen auf der Südseite in die Halbhöhenlage.

Kurz vor Schluss gab es noch die Möglichkeit die mächtige Petershöhle zu besichtigen.

Schon kam wieder die Abtei Beuron zum Vorschein und die himmlische Rundtour war schon wieder zu Ende.