Holzelfingen – Ruine Greifenstein – Stahleckerhof

Halbtageswanderung am 22.04.2018.

Nach kurzem Aufstieg ging es durch herrliche Buchenwälder der Traufkante entlang, zu den Aussichtspunkten Triebfelsen, Kleiner Greifenstein, Ruine Greifenstein und Eckfelsen, von denen wir schöne Fern- und Talblicke genießen konnten.

Weiter ging es ein kurzes Stück auf einem Forststräßchen, danach auf einem schmalen Wanderweg zur Ruine Stahleck.

Nun führte uns ein Wiesenweg zum Stahleckerhof.

Durch Wiesen und Wald, dann auf einem Fußgängerweg ging´s zurück nach Holzelfingen.

Ganztageswanderung am 15.April

Am vergangenen Sonntag machten sich 20 Wanderer und ein Hund auf den Weg nach Herrenberg.

Von dort ging es am Damwild-Gehege vorbei durch das „Waldgebiet des Jahres 2014“, den Schönbuch.

Entlang des Traufweges gab es immer wieder schöne Ausblicke ins Ammertal. Nach einem kleinen Wettrennen mit einer anderen Gruppe kamen wir als erste am begehrten Vesperplatz an.

Nach einer gemütlichen Pause setzten wir den Weg durch das „Schwäbische Streuobstparadies“ fort.

Über Kayh und Mönchberg ging es zurück. Vor dem letzten steilen Aufstieg genossen wir eine kleine Stärkung mit letztem Blick ins Tal bevor das Naturfreundehaus zu einer Abschlusseinkehr einlud.

Erste Wiesaztäler-Wanderung – ein Blütentraum!

Im Oktober 2017 wurde der Same für die erste Wiesaztäler-Wanderung an die Ortsgruppen Bronnweiler, Gönningen und Gomaringen zu Aussaat verteilt.

Noch vor den Tulpensonntagen wollten nun die Aussäer nachschauen, ob wohl die Samen gekeimt haben!

Für 11:00 Uhr war der Prüfungstermin mitten in Bronnweiler anberaumt.

Es war wie ein Traum.

Aus allen Ecken kamen gut gelaunte bunte Blumen. Da waren sowohl alteingesessene Wiesaztäler Schlüsselblumen als auch neue Blumenkreationen mit Migrationshintergrund dabei.

Ein bunter Blumenstrauß machte sich auf den Weg, auf ungewöhnlichen Pfaden das Himmelreich in Gomaringen kennenzulernen.

Bei fast sommerlichen Temperaturen, mussten immer wieder Gießpausen eingelegt werden. Über die Südroute wurde das Himmelreich erreicht und das Gipfelglück mit einer eisgekühlten Süßigkeit genossen. Hier wandelten sich die Blumen zu Bienen und strömten an die honigsüßen Tankstellen.

Auf ebener Strecke wurde die Grillstelle erreicht. Jetzt wurden die Blumen zu fleischfressenden Pflanzen. So viele Würste hatte die Grillstelle schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Dass man auch Popcorn am offenen Feuer machen kann, war der Feuerstelle auch neu.

Nach dem üppigen Mittagstisch florierte die Blumenvielfalt in glückseliger Stimmung durch das Pfitzenbachtal in die Klingenhalde. Dort wandelte sich die Blütenpracht in Kletterpflanzen, denn durch den Bronnweiler Canyon ging es am Seil steil bergauf.

Über Almwiesen und durch die Schweiz erreichte der bunte Blumenstrauß, zum Teil leicht errötet, wieder die Bronnweiler Mitte.

Der ganze Strauß war sich einig – das Aussähen im Oktober hat sich gelohnt!