Gustav Schwab schrieb davon, dass am Himmelfahrtstag beim Sonnenaufgang die Sonne hüpfen würde und dies besonders gut vom Roßberg aus zu beobachten sei.
Wem der Weg zum Roßberg zu weit ist, für den gibt es eine gemäßigtere Variante.
Anstatt um 2:30 Uhr war der Start um 4:30 Uhr. Das ist immer noch recht früh und mit noch nicht eingeschalteten Straßenlaternen auch recht dunkel.
In ungefähr einer Stunde und 15 Minuten war das Ziel, der Turm auf dem Käpfle, erreicht.
Die Aussicht auf die Sonne haben die Achalm und dicke Wolken eingeschränkt.
Gehüpft sind an diesem Morgen die Regenschauer, aber leider nicht die Sonne.
Auf dem Rückweg standen Akeleien in den buntesten Farben Spalier, wärmte die Sonne in Gomaringen den Rücken und der Cappucino innerlich den Körper.


