Am vergangenen Samstag machte sich der Landschaftspflegetrupp des Albvereins am Biotop Birken ans Werk.
Mit bis zu 5 Motorsägen, einer Motorsense und eines Schleppers im gleichzeitigen Einsatz wurde das Biotop aus seinem Dornröschenschlaf abrupt um 9:15 Uhr geweckt.
Nach gut drei Stunden Arbeit erhielt das Biotop wieder einen jüngeren, lichteren und freundlicheren Anblick.
Bei der Befreiung aus dem Dornengestrüpp kam auch, die von unseren Albvereinsältesten in mühevoller Arbeit errichtete Trockenmauer, wieder zum Vorschein. Diese schöne Mauer ist nun wieder der Sonne ausgesetzt, so dass sich dort allerhand Reptilien und Insekten auf den kommenden Frühling freuen dürfen.
Unsere Albvereinsjugend hat es gefreut zu sehen, was die damalige Jugend in den 70er Jahren gemacht hat. Wir waren uns einig, diese Mauer hätte auch den Preis des Zwiefalter Naturschutzfonds gewonnen, wenn unsere Ältesten dort mitgemacht hätten.
Gegen 12:00 Uhr kehrte wieder Ruhe im Biotop ein, auf dass sich dort Fuchs und Hase gute Nacht sagen können.



