Auf unüblichen Pfaden ins Himmelreich

ging es am vergangen Sonntag mit Stephes vom Albverein.

Pünktlich zum Start riss der Himmel auf und die Sonne strahlte auf die wagemutige Gruppe, die sich auf die Runde begab.

Dass der Weg zum Himmelreich kein einfacher ist, weiß jeder im christlichen Abendland. Dass dieser aber auch durch knöcheltiefen Matsch und auf von Wildschweinen verwüsteten Wegen führt, ist wohl nur wenigen bekannt.

Über die Gewanne Kirchholz, rauher Brühl, Madach, vor Lindach, Maienbongertle, äußere Erlach, Heckberg, oberer und unterer Hart, Bronnweiler Wiesen, Hornwasen und Horn führte Stephes die Wagemutigen direkt ins Himmelreich!

Bei Himmelsbrot wurden die herrliche Aussicht und der bevorstehende Sonnenuntergang bewundert.

gruppe_himmelreich

Auch wenn es im Himmelreich herrlich ist, ist es doch zu Hause am schönsten! Die direkte Variante zurück wurde verworfen und lieber auf die vermeintlich einfachere und sauberere Variante B gesetzt. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Die direkte Variante wäre sicher nicht schlimmer gewesen.

Über die Gewanne Birken, Auchtert und Obere Halde führte der einfache Weg wieder nach Hause zurück!

Eine eindrückliche Wanderung ins Himmelreich!

Die nächste Chance ins Himmelreich mitzukommen, besteht am 08. April 2018.

schluesselblume